Linkaufbau

Linkaufbau: Beweisen Sie Google die Qualität Ihrer Webseite

Der Linkaufbau (oft auch englisch: „Linkbuilding“) gilt als der wichtigste Teil der sogenannten „Offpage-Optimierung“ – also dem Teil aller Maßnahmen für die Suchmaschinenoptimierung (SEO), die sich abseits der eigenen Internetseite abspielen. Im Mittelpunkt der Anstrengungen stehen dabei die „Backlinks“. Darunter sind die Verweise auf fremden Webportalen zu verstehen, die auf Ihren Internetauftritt führen. Früher war der Linkaufbau relativ einfach. Sie mussten einfach nur so viele Backlinks wie möglich kreieren. Inzwischen hat sich dies jedoch geändert. Das Linkbuilding ist dadurch erheblich schwieriger geworden, aber auch lohnender.

Ich verfüge über langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Ich kann Sie deshalb auf zwei Arten bei der Erzeugung einer schlagkräftigen Backlink-Struktur unterstützen. Erstens kann ich Sie beraten, wo Ihre Seite idealerweise verlinkt werden sollte. Zweitens kann ich auch konkrete Maßnahmen ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen. Ich kann Sie dabei vor typischen und zugleich fatalen Fehlern bewahren, die viele Personen machen, die Linkaufbau in Eigenregie betreiben. Als Beispiele: 

– Google strafft bestimmte Backlinks ab, die beispielsweise durch Käufe zustande kommen.

– Der Unterschied zwischen DoFollow und NoFollow ist nicht bekannt und wird entsprechend nicht berücksichtigt.

– Die unterschiedlichen Autoritäten einzelner Webseiten werden nicht berücksichtigt.

– Quantität geht vor Qualität.


Linkaufbau | Relevante Backlinks sind entscheidend

Beim Linkaufbau ist es wichtig, dass Backlinks ein natürliches Profil aufweisen. Ein Beispiel dazu: Sie haben eine Webseite, die Ihre Malerwerkstatt im Raum Zürich vorstellen soll und die Backlinks auf Ihrer Webseite kommen aus Indien, den USA und Russland. Damit liegt die Vermutung für die Suchmaschine darin, dass Sie unerlaubten Linkaufbau betreiben. Aufgrund dessen kann Ihre Website abgestraft werden und massiv an Reputation verlieren, das bedeutet für Ihre Website ein zurückfallen im Suchmaschinenranking.

Wie Sie sehen ist der Linkaufbau ein Prozess, der nicht innerhalb von vier Wochen abgeschlossen ist. Man muss SEO meist als dauerhafte Massnahme einsetzen, um fortlaufend gute Ergebnisse erzielen zu können. Mit der Zeit wird der Aufwand geringer den ich als Linkaufbau Profi leisten muss, denn eine bereits optimierte Website benötigt weniger Aufmerksamkeit als eine nicht optimierte.

Weshalb ist der Linkaufbau so wichtig?

Google, Bing und Co. haben als Suchmaschinen das Ziel, den Nutzern die bestmöglichen Inhalte für ihre Anfragen zu präsentieren. Die Qualität des Contents auf der jeweiligen Webseite ist also von entscheidender Bedeutung. Damit stellt sich allerdings ein Problem: Wie kann eine Suchmaschine Qualität messen? Google kann zwar mittlerweile Textmuster analysieren und die Inhalte weitgehend verstehen. Dies ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass die Suchmaschine eine Einschätzung der Qualität abgeben kann.

Hierfür helfen Links. Das Ganze steht unter folgender These: Je häufiger ein Inhalt verlinkt wird, desto mehr Nutzer haben ihn für gut befunden – ansonsten hätten sie dies nicht getan. Bis heute hat sich an diesem Ansatz nichts geändert. Allerdings musste die These adaptiert werden. Verantwortlichen hierfür waren die professionelle Suchmaschinenoptimierung und das rasante Wachstum des Internets.

Veraltete Linkbuilding-Strategien: das Link-Spamming

Um eine möglichst hohe Zahl von Backlinks zu erreichen, wurden spezielle Verzeichnisse eingerichtet, in welche die eigene Seite eingetragen werden konnten. Offiziell firmierten diese teilweise als Branchenbücher, um seriös zu wirken. Webseitenbetreiber boten zudem Links zur Miete und zum Kauf an. Foren und Kommentarspalten wurden mit Verweisen geflutet. Heute sind solche Link-Spamming-Vorgänge als Teil der verpönten „Black-Hat-SEO-Strategien“ bekannt, die von Google gnadenlos abgestraft werden.

Das Problem: Teilweise hatten Webseitenbetreiber anders keine Chance, um auf ausreichend Links zu kommen. Das Netz war so groß geworden, dass branchenspezifische Seiten keine Chance hatten, nur durch Inhalte ausreichend oft verlinkt zu werden. Google und Co. lösten beide Probleme durch die Erfindung der sogenannten „Autorität“ (veraltet auch „Pagerank“). Die Links müssen von möglichst angesehenen Seiten kommen. Als Beispiel: Wikipedia verfügt über eine extrem hohe Autorität. Die Verweise diverser Fachartikel werden deshalb mit Backlinks geflutet, die auf die eigene Seite verweisen.

Die Entwickler der Suchmaschinen passten die Ausgangsthese an: Möglichst viele Links von Seiten mit möglichst hoher Autorität gelten als Beweis für Qualität. Im Zweifel gilt Qualität vor Quantität. Wer branchenspezifisch auf Seiten mit hoher Autorität verlinkt ist, benötigt keine Massen an Verweisen.

Hochwerte Backlinks kreieren: Content is King

Wie lassen sich aber hochwertige Backlinks erschaffen? Die Antwort ist einfach: Sie benötigen Inhalte, die so gut sind, dass sie möglichst oft verlinkt werden. Man bezeichnet solchen Content als „linkable Assets“. Beispielsweise kann es sich um folgende Inhalte handeln:

– Blogartikel
– Glossare
– umfangreiche Ratgeber
– Erklärvideos
– hilfreiche Tools wie Rechner
– informative Grafiken
– Tutorials jeder Art

Solche Inhalte können problemlos weiterhin eigenständig in Fachforen oder z.B. den sozialen Medien gepostet werden, ohne negativ aufzufallen.

Die Bedeutung von DoFollow und NoFollow für den Linkaufbau

Backlinks sind nicht alles für den Linkaufbau. Sie müssen Ihrerseits ebenfalls Links setzen. Ansonsten durchschaut die Suchmaschine, dass es Ihnen nur um das Ranking geht. Beispielsweise Google liest deshalb die Verweise aus. Das Ganze wird als „follow“ bezeichnet, weil die Suchmaschine dem Link folgt. Früher waren alle Links „Follow“-Verweise.

Irgendwann kam aber die Notwendigkeit auf, der Suchmaschine signalisieren zu können, dass sie bestimmten Links nicht nachgehen soll. Als Beispiele: Google Ads-Anzeigen und bezahlte Inhalte sollten unsichtbar bleiben, da die Suchmaschine solche Links nicht schätzt. Die Unterscheidung zwischen DoFollow (das alte Follow) und NoFollow (ignorieren des Verweises) war geboren.

Ich kann Ihnen beim gezielten Linkaufbau helfen. Ich kann beispielsweise Hinweise geben, welche Inhalte Sie benötigen, wo Links gesetzt werden sollten und welche Verweise als NoFollow zu kennzeichnen sind. Kontaktieren Sie mich einfach jetzt!